
Heute verfolgen wir einen blauen Faden, der uns im Museum für Ostasiatische Kunst zur uralten Tradition des Kumihimo bringt. Was sich dahinter verbirgt, lesen Sie hier
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Wir erleben gerade das Erwachen der Natur und kaum jemand kann sich dem Zauber der ersten Blüten entziehen. Kein Wunder also, dass dieses Motiv in der Kunst und der Literatur äußerst beliebt war. Ein kleiner Querschnitt zeigt die Vielfältigkeit. Wir wünschen allen Lesern ein wunderschönes Osterfest. Genießen Sie die herrlichen Feiertage!
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Als Reminiszenz an den heutigen Karfreitag einige Gedankensplitter zum Thema Fastenspeise - mit Rezepten.
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Die Farbe Blaut taucht in vielen Redensarten auf. Wir sind einmal auf die Suche nach deren Bedeutung gegangen und rufen hier auf zu einer kleinen Parade der Redensarten.
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Es ist immer spannend, in die Entwicklungsphase kreativer Prozesse Einblick zu erhalten und so konnte ich bei unserer Partnerschule schon einmal die ersten Entwürfe für das Projekt der blauen Modenschau ansehen. Und ich war positiv überrascht.
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Im Rahmen des Lyrix-Wettbewerbs haben der Museumsdienst und der Deutschlandfunk einen Star der Poetry Slam Szene ins Museum Ludwig eingeladen. Svenja Gräfen hat hier einen Workshop geleitet, der zeigte, dass Dichten nichts Langweiliges sein muss! Einen kleinen Einblick gibt es hier.
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Der Held des indischen Nationalepos hat eine blaue Hautfarbe. Das verweist auf seine göttliche und königliche Herkunft. Rama kämpft um die schöne Sita und gewinnt ihr Herz. Eine der schönsten Liebesgeschichten der Welt ist demnächst in einer Ausstellung im Rautenstrauch-Joest-Museum zu bewundern.
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Das Drachenmotiv ist eines der beliebtesten in der ostasiatischen Kunst. Unzählige Malereien und Verzierungen feiern dieses kaiserliche Motiv. Für eine kleine Gruppe von Vorschulkindern ging es auf Entdeckungsreise in das Museum für Ostasiatische Kunst. Dort suchten sie den blauen Frühlingsdrachen.
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Mit diesen kleinen Perlen lassen sich sehr persönliche Botschaften übermitteln. Eine Idee, die aus Afrika stammt und jetzt von Schülerinnen und Schülern einer Kölner Schule in ihre Lebenswirklichkeit übertragen wurden. Die Ergebnisse sind absolut sehenswert.
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Es ist heutzutage mehr denn je erforderlich, sich in der Kulturszene zu vernetzen. Der Museumsdienst setzt dabei auf die Vernetzung mit z.B. den städtischen Bühnen und anderen Kultur-Anbietern der Stadt. Heute möchten wir eine kleine Serie über die verschiedenen Akteure unserer Workshops und Projekte mit einem Kurzporträt über den Schauspieler Omar El-Saeidi beginnen. Lesen Sie hier, wie gut unser Kulturnetz in diesem Falle funktioniert.
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