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Haben Sie sich schon mal überlegt woher der Begriff "blau machen" kommt? Eine mögliche Erklärung führt in die Welt der Textilverarbeitung… [Mehr]
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Einige Eindrücke des Kumihimo-Kurses im Museum für ostasiatische Kunst... [Mehr]
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Wie um alles in der Welt trägt man einen Kimono? Und wie schwer ist die Rüstung eines Samurai? Das konnten letzten Mittwoch Schüler und Schülerinnen einer Offenen Ganztagsschule im Museum für Ostasiatische Kunst erfahren. Sie erlebten eine dreitägigen Workshop rund um Ostasien. [Mehr]
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Bei der zweitägigen Werkstatt, die zur Sonderausstellung „Paul Klee“ im Ostasiatischen Museum stattfand, waren „Inspiration und Intuition“ gefordert. Die TeilnehmerInnen konnten in der Ausstellung erleben, wie Impulse aus der ostasiatischen Kunst und Kultur – seien es Maltechniken, Materialien oder Bildthemen –sich auf das Werk Klees auswirkten. Mit dem Künstler Georg Gartz konnten die Gäste ihre Erkenntnisse künstlerisch umsetzen. Es entstanden zarte Landschaftsaquarelle, ausdrucksstarke Buchstabenbilder und abstrakte Tierzeichnungen. Die Arbeiten wirken wie durchdrungen von ostasiatischem Geist und der Experimentierfreude Klees.  
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Caroline Stegmann-Rennert, Museumspädagogin am Museum für Ostasiatische Kunst, schrieb: Schülerinnen und Schüler der Lindenschule Aachen besuchten im Dezember das Museum für Ostasiatische Kunst, um sich näher mit der Kunst Paul Klee zu beschäftigen. Der Besuch der aktuellen Ausstellung, die den Einfluss des fernen Ostens auf sein Werk thematisiert, regte die Kinder an, sich intensiv mit einzelnen Bildern auseinanderzusetzen. Dabei erkannten sie Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Paul Klees Bildern und ostasiatischen Tuschmalereien. Inspiriert von den Eindrücken in der Ausstellung griffen die jungen Besucher unter Leitung des Künstlers Georg Gartz anschließend selber zu Pinsel und Farbe. Von den Ergebnissen der eigenen abstrakten Bilder waren alle begeistert.  
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Caroline Stegmann Rennert, Museumspädagogin im Museum für Ostasiatische Kunst, schrieb: Wir freuen uns, dass Professor David Smeyers von der Musikhochschule Köln und seine Studierenden zur Vorbereitung eines Seminars zu einem praktischen Workshop ins Museum für Ostasiatische Kunst gekommen sind. Der Besuch diente der Einstimmung  auf die bevorstehende intensive musikalische Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Komponisten aus Ostasien. Die Begegnung mit den Museumsobjekten sollte grundlegende Denkweisen asiatischer Kultur deutlich werden lassen und den Studierenden die Möglichkeit eröffnen, demnächst Parallelen zwischen den Gattungen zu entdecken.   Die Besonderheiten ostasiatischer Gestaltung und  Ästhetik wurden bei der Betrachtung von chinesischer und japanischer Kalligraphie und Malerei deutlich. In der Museumswerkstatt erfuhren  die Jungmusiker, die selber aus unterschiedlichen Kulturen stammen, ganz praktisch, wie man mit Pinsel und schwarzer Tusche auf Papier chinesische Schriftzeichen komponiert.    
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22 Schülerinnen und Schüler der Kölner Kaiserin-Augusta-Schule folgten der Einladung von Deutschlandradio und Museumsdienst zu einer speziellen Schreibwerkstatt im Rahmen von "lyrix". Die aktuelle Fotografieausstellung im Museum für Ostasiatische Kunst „Von Istanbul bis Yokohama:“ bot das passende Ambiente für erste dichterische Versuche zu den Themen „Reisen, Fremde, Fremdsein“. Nach einer kurzen Führung durch die Ausstellung verwandelten sich der Werkraum  und Teile der Ausstellung in eine kreative Schreibwerkstatt. Steffen Popp, ein junger Lyriker aus Berlin, gewährte den Elftklässlern interessante Einblicke in die poetische Praxis und regte die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Kreativtechniken zu eigenen Schreibversuchen an. Ergebnisse der Schreibwerkstatt können im Kontext von lyrix am Wettbewerb teilnehmen.
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Am 26. und 27. November 2013 findet eine Tagung statt, die der Museumsdienst Köln gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung organsiert. In vier verschiedenen inhaltlichen Sektionen gibt es Impulsvorträge aber auch Aktionen, Workshops und Expertentalks zur gesellschaftlichen Bedeutung von Mode.   Konsum und Entschleunigung Die gesellschaftlichen Bedingungen von Mode bewegen sich zwischen sozio-kulturellen Strukturen und ökonomischen Bedingungen. Welche Bedeutung hat der Besitz modischer Dinge in unserer Gesellschaft? Nach welchen Kriterien funktioniert der wirtschaftliche Kreislauf von Modeproduktionen? Unter welchen Voraussetzungen kann man sich auf eine Verzichtkultur einlassen? Wir diskutieren beispielhaft Modelle und Ausstellungs- und Vermittlungskonzepte, die sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt haben. Inklusion und Exklusion Der Zugang zu gesellschaftlicher Anerkennung und Bedeutung erfolgt nicht zuletzt auch durch die symbolhafte Sprache selbst gewählter oder gezwungener Maßen getragener Mode. So changiert die Wahrnehmung des Äußeren zwischen dem Bemühen um individuellen Ausdruck und dem Verlangen oder dem Zwang, einer Gruppe anzugehören. Äußerliche Stilmerkmale, gepaart mit bestimmten Verhaltensweisen, schaffen soziale Identitäten. Die Sektion thematisiert Projekte, die sich mit Partizipation und gesellschaftlichem Ausschluss beschäftigen. Global und glokal Kulturelle Verflechtungen sind ein besonderes Merkmal der Globalisierung. Die Verschränkung individueller und kollektiver Identitäten schafft neue Bedingungen für die kreativen und produktiven Prozesse in der Modeindustrie. Dabei entstehen aber auch neue Megatrends wie z.B. der zur Regionalisierung, glokale Bewegungen setzen zunehmend auf Tradition und kleinräumliche Verflechtung. Wir zeigen exemplarisch die Verbindung von Weltmode und lokaler kultureller Identität. Gender und Ästhetik Mode ist vor allem Ausdruck von Schönheit und dem Bedürfnis danach. Ihre Aura ist gespeist von einer quasi-religiösen Aufladung. Besonders im urbanen Umfeld wird die Inszenierung eines individuellen Lifestyles gefeiert. Kulturelle Innovationen und das Bemühen um Abgrenzung des Individuums werden im Spiegel bestimmter kollektiver Phänomene wie Modeblogs oder Zeiterscheinungen vorgestellt. Die Zuordnung und Wahrnehmung weiblicher und männlicher Identitäten spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Anmeldung zur Tagung ist ab sofort hier möglich. Auf einem Tagungsblog berichten wir laufend über die verschiedenen Themen, stellen Akteure vor und ergänzen Hintergrundinformationen.
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Heute verfolgen wir einen blauen Faden, der uns im Museum für Ostasiatische Kunst zur uralten Tradition des Kumihimo bringt. Was sich dahinter verbirgt, lesen Sie hier [Mehr]
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Das Drachenmotiv ist eines der beliebtesten in der ostasiatischen Kunst. Unzählige Malereien und Verzierungen feiern dieses kaiserliche Motiv. Für eine kleine Gruppe von Vorschulkindern ging es auf Entdeckungsreise in das Museum für Ostasiatische Kunst. Dort suchten sie den blauen Frühlingsdrachen.
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