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Morgens um 10 im Museum. 13 Vorschuldötzchen machen sich auf die Suche nach dem Kölner Stadtwappen. Und sie stoßen auf abenteuerliche Geschichten ... [Mehr]
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02
Zusammen mit dem Wallraf-Richartz-Museum bereiten wir eine Ausstellung vor: "Die Republik der Kinder". Darin werden auch Arbeiten von Schülerinnen und Schülern ausgestellt sein. Das verlangt eine intensive Vorbereitung, wie man beim Besuch der zweiten Projektklasse sehen kann. [Mehr]
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Meine Kollegin, Stephanie Sonntag und ich trafen uns heute in der Graphikvorlage des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud, um uns die Zusammenstellung von Rembrandts Selbstportraits anzuschauen. Es war ein Genuss, die kleinen Blätter ganz nah betrachten zu können und mit der Lupe Details zu vergrößern. Für den Sommer und Herbst haben wir uns vorgenommen, eine Lehrerfortbildung vorzubereiten und ein Schulprogramm anzubieten. Die Themen "Radierung", "Selbstportraits" und "Rembrandt" sind über die Schulcurricula interessant für den Kunstunterricht. Deshalb hoffen wir, mit dem zu entwickelnden Material Lehrerinnen und Lehrer zu motivieren, die Themen im Unterricht anzubieten und in diesem Zusammenhang auch mit den Schulklassen das Wallraf-Richartz-Museum zu besuchen. Neben dem Besuch der Schauräume hat unser Publikum die Möglichkeit, auch die Graphikvorlage zu nutzen. Dort werden die Graphiken der Sammlung auf Wunsch vorgelegt. Für unser Rembrandtprogramm werden wir als besonderes Angebot, die Graphikvorlage auch zu ausgewählten Terminen für Schulklassen zugänglich machen.      
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03
Vergangenen Dienstag trafen sich 17 Erzieherinnen aus städtischen Kindertageseinrichtungen im Museum Ludwig. Im Laufe eines Vormittags sollten sie ein Bild vertonen, Picasso näher kennen lernen und eine völlig neue Methode mit Filzplatten entdecken. [Mehr]
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03
Wie kann das Mittelalter lebendig werden? Eine Frage, der sich eine Gruppe von Studierenden der Geschichtsdidaktik hier nicht in einem historischen Museum widmet, sondern in der Mittelalterabteilung des Wallraf-Richartz-Museums. [Mehr]
20
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Wie kann das Mittelalter lebendig werden? Zum Beispiel mit Hilfe eines chinesischen Drachens namens Long. Der brachte in einem Seminar für die Ruhruniversität Bochum die Studierenden der Geschichtsdidaktik zum Staunen. [Mehr]
02
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Wie unterschiedlich Farbe wirken kann und was ein Perspektivrahmen ist, das erfährt eine Klasse aus dem Gymnasium Rösrath. Der museumsbus koeln hat sie ins Wallraf-Richartz-Museum gebracht. [Mehr]
20
02
Beim heutigen Besuch der Sprachintegrationsklasse des Heinrich-Mann-Gymnasiums drehte sich alles um das Gemälde "Esther und Haman vor Ahasveros". Die Jugendlichen sollten herausfinden, was im Bild geschieht. Spontan meinten einige, es sei ein König im Bild. Das führte zur Frage, woran man das im Bild sehen könne. Das fanden die Schülerinnen und Schüler leicht, denn der "König" sei in der Mitte und er sei auch größer. Letzteres musste relativiert werden, denn jemand bemerkte, dass der "König" gerade aufstehen würde. Irgendwie, das war plötzlich die Meinung der Klasse, sei der König schlecht gelaunt und vielleicht sogar wütend, denn er stünde nicht einfach auf, sondern stütze die Faust dabei auf den Tisch. Jemand bemerkte, dass die Frau dem König etwas gesagt hätte, was den König verärgert hätte. Der Ärger richte sich jedoch nicht auf die Frau, denn er lege behutsam die Hand auf ihren Unterarm.  Einer der Jungen der Klasse sagte, das bedeute "Lass mich mal machen!" Der andere Mann dagegen sei zu Tode erschrocken. Esther and Haman before Ahasuerus.doc (1,32 mb) Nun war es an der Zeit, die Geschichte zum Gemälde von Jan Victors zu erzählen. (siehe Arbeitsblatt)  Esther Inhalt.doc (36,50 kb) In der nächsten Aufgabe sollten die Schülerinnen und Schüler die Handlung der Episode in einer Pantomime nachspielen. Sie sollten überlegen, was eine Minute vor der Szene, dann zwei Sekunden vor der Szene und zwei Sekunden danach und eine Minute danach passiert. Sie sollten die Szenen so aufbereiten, dass sie die einzelnen Episoden "einfrieren" und "Filmstills" gemacht werden konnten. In allen Gruppen wurde nun eifrig diskutiert und ausprobiert. Zum Abschluss wurde jeweils ein Satz zum Szenenbild formuliert.  
09
02
Keine Frage, das Vorhaben weckt Neugierde. Speed-Dating ist eine aus den USA stammende Methode, schnell neue Leute kennen zu lernen. 1998 hat Rabi Yaacov Deyo aus Los Angeles das Speed-Dating erfunden. Leider geht es bei dieser Aufgabenstellung nicht darum, die anderen Museumsbesucherinnen und -Besucher kennen zu lernen und zu interviewen. Personendarstellungen in Kunstwerken stehen im Fokus der Befragungen. Dazu gehen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst auf die Suche nach interessanten Bildfiguren. Mit der Methode des "fiktiven Interviews" werden diese dann befragt. Das "fiktive Interview" ist eine Methode der Theaterpädagogik, die man auch im Museum anwenden kann. Man stellt sich dabei vor , dass die Bildfiguren lebendig sind und diese Fragen zur Person, zur Lebensweise, zu den Zeitumständen, Verhalten etc. beantworten könnten. Aber damit nicht genug! Nachdem man versucht hat, die Fragen im Zusammenhang mit Bilddetails und anderen Informationen zu beantworten, wird man selbst zum Interviewpartner der Bildfigur. Was mag diese von mir wissen wollen? Auf diese Weise entsteht nicht nur ein Bild vom Leben einer vergangen Epoche, sondern auch ein Dialog über die Lebensvorstellungen verschiedener Zeiten. Speed-Dating2.pdf (20,40 kb)  
09
02
Für das zweite Treffen im Wallraf-Richartz-Museum hat sich die Sprachintegrationsklasse des Heinrich-Mann-Gymnasiums im Deutschunterricht vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich intensiv mit dem Gedicht "Das farbigste Gedicht der Woche" von Wolfgang Mennel. Darin geht es speziell um Adjektive als Wortart. Die 20 Jugendlichen waren neugierig, was das Gedicht mit einem Museumsbesuch zu tun hat. Natürlich sollten sie sich Gemälde zur lyrischen Vorlage aussuchen und selbst Gedichte schreiben. Mittlerweile ist die Lerngruppe an die Arbeit in Museen gewöhnt, und schnell waren alle Arbeitsgruppen ausgeschwärmt, um ein geeignetes Gemälde zu finden und die Aufgabe zu lösen. Eine halbe Stunde lang konnten wir konzentriertes Arbeiten beobachten. Smartphones unterstützen die Suche nach fehlenden Vokabeln und halfen außerdem, die ausgewählten Kunstwerke und Beschriftungen zu dokumentieren. Natürlich wurden die Gedichte im zweiten Teil der Veranstaltung vorgetragen. Es war interessant, dass die Gemälde über die Akzentuierung der Farben intensiv wahrgenommen werden konnten. Erneut wurde für das nächste Treffen eine vorbereitende Aufgabe gestellt.  Das Gedicht von Wolfgang Mennel steht auf S. 5 rotblauschwarzgrau.pdf (1,73 mb) Schreibrezept nach Mennel.pdf (131,07 kb)