Das Projekt entstand aus der Initiative einer Lehrerin des Gymnasiums Kreuzgasse in Köln, die in ihrem Kunstunterricht ein Projekt durchführen wollte und uns ansprach. Wir entschieden uns, eine tanzpädagogische Auseinandersetzung mit den Filzskulpturen von A.R. Penck zu realisieren. Im Kunstunterricht sollten Kostümelemente für den Tanzworkshop entstehen.

Neben der Projektvorbereitung im Kunstunterricht entwickelte die Sportlehrerin eine Choreographie für die Präsentation im Museum, die für den Projekttag noch durch eine Theaterpädagogin feingeschliffen wurde. Die Performance wurde gefilmt. Bei der Premiere zum Abschlussfest der Klasse mit Eltern vor den Sommerferien gab es sehr viel Beifall.