Kurzinformation
Ort: Museum Ludwig
Projektleitung: Karin Rottmann
Durchführung: Omar El-Saeidi (Training) und KAthrin Frank (Film)
Finanz./Koop.: ZMI und RAA

„Von Babylon nach Köln“ heißt der etwa zehnminütiger Dokumentarfilm, in dem sich 20 Zehntklässlerinnen und Zehntklässler mit ausgewählten Kunstwerken auseinandersetzen. Dabei machen sie sich Gedanken über ihr Deutschlandbild, die eigenen Wurzeln und ihre Zukunft.

Neben der lebendigen Interaktion mit Kunst im Museum Ludwig arbeiten sie in der Werkstatt und diskutieren über die Ergebnisse. Die vielen Muttersprachen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden zu einem spannenden Erlebnis für alle. Im Laufe des Projekts finden sich die Jugendlichen zu einem begeisterten Team zusammen und erleben das Museum Ludwig neu: als einen Ort, an dem sie sich selbst sprechen können.

Die Begeisterung über die Fülle von kultureller Vielfalt und Sprachen springt über, doch die berüchtigte babylonische Sprachenverwirrung bleibt aus. Stattdessen entsteht das Gefühl, dass diese Vielfalt unsere Gesellschaft bereichert.